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Darüber reden von Julian Barnes


Ein 90-Minuten Kammer-Thriller zweier bester Feinde im Kampf um dieselbe Frau.


Eine Übernahme vom Deutschen Schauspielhaus Hamburg 2012



Es ist eine der ältesten Geschichten der Welt: Der Banker und Langweiler Stuart findet endlich seine Traumfrau und heiratet sie, und sein bester Freund und Brautführer Oliver hat nichts Anderes zu tun, als sich in sie zu verlieben. Der Konkurrenzkampf der beiden Freunde sprengt alle Grenzen von Freundschaft undMoral.
Frech, witzig und charmant erzählt der britische Erfolgsautor Julian Barnes diese Dreiecksgeschichte und bringt sie mit einer großen Leichtigkeit auf den Punkt. 

“Darüber reden“ hat Franziska Steiof (verstorben 2014) für das Schauspielhaus Hamburg bearbeitet und in einer Hotelbar inszeniert. Achim Buch und Erik Schäffler spielen und erzählen als beste Freunde die bewegende Geschichte mit unerwartetem Ausgang. Zu Anfang eine Ménage à trois, entwickelt sich ihr Rollenspiel zu einer packenden Inszenierung von Intrigen, Lügen und Selbsttäuschung. 
Wobei Gillian, um die sich alle Begierde dreht, zwar nicht auf der Bühne und doch stets schillernd im Zentrum steht.

Diese Produktion des Schauspielhauses Hamburg feierte Premiere am 21. April 2012 in der M&M Bar des Maritim Hotel Reichshof Hamburg, war 2013 eingeladen zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen und spielte 2013/14 in wechselndem Bühnenbild am Winterhuder Fährhaus Kontraste in Hamburg.

Julian Barnes erhielt für sein Buch „The Sense of an Ending“ den Booker Prize 2011.

1 Std. 45 min., mit oder ohne Pause möglich

Pressetimmen

„Buch und Schäffler spielen fesselnd in Steiofs schachspielartig in klaren Zügen geführter Regie mit den Gefühlen, den (Selbst-)Lügen und Widersprüchen der Freunde.“

Hamburger Abendblatt

„Ein 90-Minuten-Kammer-Thriller zwischen Tresen und Clubsesseln: …Rein, solang es Karten gibt!“
–> Artikel

Matthias Matussek, Spiegel online

Team und Infos

Mit Achim Buch und Erik Schäffler
Theaterfassung und Regie: Franziska Steiof

Bühnenanforderung

Drei Barhocker; ein Klavier/Flügel/Piano. 
Die Produktion ist für das Bespielen einer Bar oder ähnliches angelegt, ist aber gleichfalls auf einer normalen Bühne spielbar, dort ist sowohl der nackte Raum oder eine Ausstattung mit kreativen Elementen (z.B. Pflanzen o.ä. möglich).
 Bei größerem Publikum (wir empfehlen bis höchstens 300 Zuschauer) sind zwei Mikroports für die Schauspieler erforderlich, je nach Raum.

Licht

Stehendes, angenehmes Bühnenlicht ohne Lichtwechsel bzw. einzig Wechsel von Einlasslicht zu Spiellicht.

Theaterrechte

Alle Rechte bei Hartmann & Stauffacher Verlag Köln.

Es kann zur Sicht gerne eine Gesamtaufzeichnung des Stückes zugesandt werden.

Fotos: Kirsten Schomburg